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Apples iPad Pro M5 kommt nach Europa: Ein Desktop-Tablet für das KI-Zeitalter

Apple hat sein bisher leistungsstärkstes Tablet vorgestellt – das iPad Pro M5 –, das nun europaweit an den Start geht und dabei besonders auf Performance, künstliche Intelligenz und Displayqualität setzt. Für deutsche Käufer*innen markiert das Gerät Apples klarsten Schritt, das iPad zu einem vollwertigen Werkzeug für Arbeit und Kreativität zu machen.

Kern des Upgrades ist der M5-Chip mit neu gestalteter CPU- und GPU-Architektur, in deren jeden Kern ein Neural Accelerator integriert ist. Apple verspricht bis zu 3,5-mal schnellere KI-Leistung als beim vorherigen M4-Modell; anspruchsvolle Aufgaben wie Bildgenerierung, Videomasking und Raytracing sollen damit mühelos laufen. Die 16-kernige Neural Engine und die Ray-Tracing-GPU der dritten Generation sorgen für flüssigeres 3D-Rendering, schnellere Design-Workflows und einen effizienteren Energieverbrauch.

Display und Geschwindigkeit der nächsten Generation

Sowohl das 11- als auch das 13-Zoll-iPad Pro verfügen über ein Ultra-Retina-XDR-Display mit Tandem-OLED-Panels, die höheren Kontrast, realistische Farben und Spitzenhelligkeiten von bis zu 1.600 Nits liefern. Eine Option mit Nanotexturglas reduziert Spiegelungen – besonders praktisch für Profis, die in hellen Studios oder Büros arbeiten. Die 13-Zoll-Variante ist zudem Apples bislang dünnstes Gerät und misst nur 5,1 Millimeter.

Mit iPadOS 26 erhält das neue iPad eine überarbeitete Oberfläche mit flexiblem Fenster-Management, einer neu gestalteten Dateien-App und integrierter PDF-Bearbeitung in Vorschau. Funktionen von Apple Intelligence wie Live-Übersetzung und Schreibassistenz sind ebenfalls an Bord und verleihen der Software ein noch stärkeres Desktop-Gefühl.

Für die Konnektivität sorgt das C1X-Modem mit 50 Prozent schnellerem Mobilfunk sowie der N1-Wireless-Chip, der Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 unterstützt. Schnellladen bringt den Akku in rund 30 Minuten auf 50 Prozent. Die Preise beginnen bei 1.099 €, erhältlich in Space Black und Silber mit bis zu 2 TB Speicher.

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Xiaomi überspringt eine Generation – neues Flaggschiff fordert das iPhone 17 heraus

Xiaomi wagt einen unerwarteten Sprung in seinem Smartphone-Portfolio, indem das Unternehmen die Xiaomi-16-Serie komplett überspringt und stattdessen direkt die Xiaomi-17-Serie präsentiert. Damit passt der Hersteller seine Namenslogik an Apples iPhone-Reihe an und unterstreicht den Anspruch, im Premium-Segment direkt mitzuspielen.

Der Marktstart ist für September 2025 geplant. Die neue Reihe legt besonderen Wert auf das Zusammenspiel von Hard- und Software und spiegelt damit Xiaomis kontinuierliches Streben nach Innovation wider. Mit dieser mutigen Strategie will das Unternehmen neue Maßstäbe im High-End-Segment setzen, statt nur mit der Konkurrenz Schritt zu halten.

Xiaomi-17-Serie peilt die Spitze im Premium-Markt an

Die Xiaomi-17-Serie besteht aus drei Modellen – Xiaomi 17, Xiaomi 17 Pro und Xiaomi 17 Pro Max – und wird von Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5 angetrieben, der höhere Geschwindigkeiten und bessere Energieeffizienz verspricht. Erwartet werden OLED-Displays mit hoher Bildwiederholrate für flüssigere Darstellung, Kamerasysteme mit KI-Unterstützung sowie ultraschnelles Laden – Features, die vor allem Käuferinnen und Käufer ansprechen, die Flaggschiff-Leistung erwarten.

Indem Xiaomi die 16er-Reihe auslässt, positioniert der Hersteller die 17er-Serie als direkten Konkurrenten zum iPhone 17 und zeigt damit den Willen, im Premium-Segment weitere Marktanteile zu erobern. Gleichzeitig bleibt Xiaomi seiner Philosophie treu, High-End-Ausstattung zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten – ein Ansatz, der Nutzer*innen anspricht, die sowohl Innovation als auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.

Strategische Innovation und Marktpositionierung

Die Einführung ist Teil von Xiaomis umfassender Premium-Strategie, die den Produktfahrplan seit fünf Jahren prägt. Neben reinen Spezifikationen setzt die Xiaomi-17-Reihe auf eine tiefe Verzahnung von Hard- und Software, um flüssige Performance, längere Akkulaufzeit und ein verbessertes Nutzererlebnis zu gewährleisten.

Weitere Neuerungen wie KI-gestützte Kamerafunktionen und optimiertes Wärmemanagement sollen Xiaomi-Geräte auf das Niveau heben, das von Spitzensmartphones erwartet wird.

Mit der Apple-ähnlichen Namensgebung sorgt Xiaomi nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern bekräftigt auch den Anspruch, auf höchstem Niveau mitzuspielen. Die Xiaomi-17-Serie könnte den Premium-Smartphone-Markt neu aufmischen und den Wettbewerb sowie die technologische Entwicklung bei Top-Modellen von Android und iOS zugleich antreiben.

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Bestes Budget-Smartphone 2025: Google Pixel 9a fällt auf 344 €

Ein leistungsfähiges Android-Smartphone zu einem vernünftigen Preis zu finden, kann schwierig sein – vor allem, weil im dicht besetzten Mittelklasse-Segment so viele Modelle um eure Aufmerksamkeit buhlen. Häufig müsst ihr zwischen Performance, Kameraleistung und langfristiger Software-Pflege abwägen.

Hier sticht Googles Pixel 9a hervor. Für 344 € nach einem kräftigen Rabatt bietet es ein Paket aus Hardware auf Premium-Niveau und durchdachter Software-Integration.

Das Gerät will jedoch nicht nur günstig sein. Es zielt darauf ab, ein Erlebnis zu liefern, das teureren Smartphones Konkurrenz macht – ideal für alle, die Wert ohne Kompromisse suchen.

Starke Ausstattung zum konkurrenzfähigen Preis

Mit Googles Tensor-G4-Chip und 8 GB RAM erledigt das Pixel 9a Multitasking mühelos, egal ob ihr zwischen Apps wechselt oder Medien streamt.

Das 6,3-Zoll-OLED-Display bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hz und eine Spitzenhelligkeit von 2.700 Nits, sodass Inhalte selbst bei Sonnenlicht scharf und deutlich bleiben.

Das Dual-Kamerasystem kombiniert eine 48-MP-Hauptlinse mit einem 13-MP-Ultraweitwinkel, unterstützt von Googles bewährter Bildverarbeitung. Funktionen wie Night Sight und Astrofotografie liefern detailreiche Aufnahmen bei wenig Licht, während die 13-MP-Frontkamera klare Selfies und sicheres Face Unlock ermöglicht.

Der 5.100-mAh-Akku ist auf mehr als einen Tag Laufzeit bei normaler Nutzung ausgelegt. Per Kabel lädt das Gerät mit bis zu 23 W, kabellos sind 7,5 W drin – ein ausgewogenes Verhältnis, das Performance ohne ständige Ladepausen garantiert.

Dank IP68-Zertifizierung ist das Smartphone gut gegen Staub und Wasser geschützt. Das schlanke Gehäuse mit Aluminiumrahmen und matter Rückseite vereint Robustheit und Leichtbau. Erhältlich in Iris, Obsidian, Peony und Porcelain verbindet es Alltagstauglichkeit mit Stil.

Google sichert sieben Jahre Software-Updates zu, sodass das Pixel 9a bis weit in die nächste Dekade hinein aktuell und sicher bleibt. Der Preissturz von ursprünglich rund 431 € auf jetzt 344 € macht es zu einem der attraktivsten Budget-Phones des Jahres.

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Samsungs nächster Schritt: Abschied vom 45-Watt-Schnellladen – was kommt als Nächstes

Samsungs Entscheidung, die 45-Watt-Ladegrenze hinter sich zu lassen, markiert einen mutigen Schritt in der Tech-Landschaft. Mit dem kommenden Galaxy S26 Ultra könnte das Unternehmen seine langjährige Schnelllade-Tradition durchbrechen. Dieser Wechsel dürfte das Aufladen beschleunigen, Samsung auf Augenhöhe mit der Branche bringen und der Nachfrage der Nutzer*innen nach mehr Effizienz gerecht werden.

Eine neue Ära des Schnellladens

Die Galaxy-S26-Serie soll Anfang 2026 erscheinen, sofern Samsung seinen üblichen Veröffentlichungsrhythmus beibehält. Mit diesem Release will der Konzern seine Ladeleistung neu aufstellen und damit die Lücke zu Konkurrenten wie OnePlus schließen, die mit 100-Watt-Laden längst über die 45-Watt-Marke hinausgegangen sind.

Der große Schritt geht wohl auf den Wunsch der Nutzer*innen nach schnelleren Ladezeiten zurück – und darauf, dass Samsung wettbewerbsfähig bleiben muss. Da die Ladegeschwindigkeit zu einem entscheidenden Kaufkriterium wird, muss Samsung die 45-Watt-Hürde hinter sich lassen. Der mögliche Technologiesprung könnte den Umgang von Galaxy-Fans mit ihren Geräten verändern und das S26 Ultra zum Gamechanger machen.

Zukünftige Samsung-Flaggschiffe neu definiert

Das Galaxy S26 Ultra dürfte eine neue Ära der Ladetechnologie einläuten – mit einer möglichen Kombination aus höherer Geschwindigkeit, längerer Akkulaufzeit und effizienteren Ladeprotokollen. Verbraucher*innen schauen zudem auf andere kolportierte Features wie die 200MP-Kamera und ultradünne Displayränder, die das Ladeerlebnis abrunden sollen. Sollte sich das bewahrheiten, könnte Samsung damit eine neue Messlatte für Flaggschiffe der gesamten Branche setzen.

Der Umbruch dürfte nicht nur Samsungs Strategie verändern – er könnte auch die Wahrnehmung von Smartphone-Laden neu definieren und euch kürzere Ladepausen bieten, ohne die Lebensdauer des Geräts zu verkürzen.

Smartphone-Laden neu gedacht

Samsungs Abkehr vom 45-Watt-Laden öffnet die Tür für eine neue Generation mobiler Innovationen. Während sich die Technik weiterentwickelt, könnte das nächste Galaxy die Messlatte höher legen als je zuvor – für euch bedeutet das mehr Power und weniger Warten. Bleibt dran: Samsung rüstet sich, das Smartphone-Laden erneut neu zu definieren.

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Huawei stellt die Pura-80-Serie mit High-End-Kameratechnik, KI-Features und neuen Wearables vor

Huawei hat in China seine Smartphone-Reihe Pura 80 vorgestellt und rückt damit hochwertige Kamerahardware und KI-basierte Software in den Mittelpunkt. Die Serie umfasst vier Modelle – Pura 80, Pura 80 Pro, Pura 80 Pro+ und das Spitzenmodell Pura 80 Ultra.

Für deutsche Technikfans, die Smartphone-Innovationen verfolgen, dürfte vor allem das Pura 80 Ultra interessant sein, da es sich in die Ultra-Flaggschiffklasse neben Geräten von Samsung und Xiaomi einreiht.

Flaggschiff-Kamera und Leistung

Das Pura 80 Ultra bietet einen 1-Zoll-50-MP-Hauptsensor sowie ein einzigartiges umschaltbares Teleobjektivsystem, das über einen Sensor und ein bewegliches Prisma zwei Brennweiten – 3,7-fach und 9,4-fach – ermöglicht. Zusammen mit einer 40-MP-Ultraweitwinkelkamera und einer Spektralkamera ist dieses Modell auf ambitionierte Fotografie ausgelegt. Alle Smartphones der Serie besitzen OLED-LTPO-Displays (bis zu 6,8 Zoll) mit 120 Hz Bildwiederholrate und bis zu 3.000 Nits Spitzenhelligkeit.

Auch die Akkulaufzeit steht im Fokus. Die Pro-, Pro+- und Ultra-Modelle verfügen über einen 5.700-mAh-Akku mit 100 W kabelgebundenem und 80 W kabellosem Laden. Das Basismodell bietet 5.600 mAh und etwas langsamere Ladegeschwindigkeiten. Alle Geräte laufen mit HarmonyOS 5.1 und bringen neue KI-Funktionen wie Rauschunterdrückung bei Anrufen, Datei-Sharing und Datenschutzwarnungen mit. Satellitennachrichten über Beidou und Tiantong sind in den Pro+- und Ultra-Versionen integriert.

Neue Geräte und Preise

Huawei stellte außerdem die Watch 5 mit Gestensteuerung und Blutzucker-Messung an der Fingerspitze, die FreeBuds 6 mit Echtzeitübersetzung sowie ein aktualisiertes MatePad Pro vor. In China liegen die Preise zwischen 6.499 ¥ und 10.999 ¥ – umgerechnet etwa 830 € bis 1.400 €. Offizielle Preise für Europa stehen noch aus.

Ob und wann die Geräte in Deutschland oder anderen internationalen Märkten erscheinen, ist weiterhin offen. Vorerst handelt es sich um einen starken Heimmarkt-Launch, der Huawei zurück ins Rampenlicht bringt.